Getreide, Mehl und Natursauerteig

Seit über 100 Jahren schlägt das Bäcker- und Konditorenherz bei Oebel.

Aber wie wird eigentlich ein Brotteig gemacht?
Jetzt lüften wir einen kleinen Teil unseres Backgeheimnisses!

Zum Backen benötigt ein Bäcker vor allem Mehl, Wasser, Salz und eine Zutat zur Lockerung des Teigs. Mit diesen Grundzutaten lassen sich viele verschiedene Brotsorten backen. Die Mischung und die Qualität der Zutaten sowie die Art des Backens bestimmen, welches Brot schließlich daraus wird. In Deutschland gibt es um die 300 Brotsorten aus denen Sie wählen können.

Ganz entscheidend für das Brot sind die Getreideart und die Mehltype. Die sieben Hauptgetreidearten sind Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Reis, Mais und Hirse. Sorten wie Einkorn, Dinkel oder auch Kamut zählen zur Gruppe des Weizens. Weizen und Roggenmehle werden zudem noch in verschiedene Mehltypen eingeteilt. Die Typennummer gibt den Mineralstoffgehalt des Mehls an. Das heißt, je höher die Zahl, desto mehr Mineralstoffe sind im Mehl enthalten.

Oebels Brote werden mit Natursauerteig gebacken. Damit steht Oebel in einer langen Tradition. Unsere Natursauerteige bestehen ausschließlich aus Wasser, Mehl und Natursauerteigbakterien. Bis zu 18 Stunden Reifezeit schenken wir unseren Natursauerteigen. Nur durch diesen behutsamen und langen Reifeprozesse entfalten Natursauerteig-Brote ihre natürliche Haltbarkeit und ihren vorzüglichen Geschmack!

Alle Oebel Brote werden ohne Konservierungsstoffe und ohne gentechnisch veränderte Zutaten (gemäß den EG-Verordnungen 1829/2003 und 1830/2003) gebacken.

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